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Hintergrund

Hintergrund

Benjamin Levi, der Gründer der FICF, wurde in einer siebenköpfigen Familie der sozialen Mittelschicht geboren, in der nur sein Vater für den Lebensunterhalt sorgte. Unter seinen fünf Geschwistern hatte Benjamin als einziger das Privileg an einer englischsprachigen Mittelschule und später ein Theologie-Studium (Bachelor und Master) an renommierten indischen Institutionen zu studieren. Aber seine Eltern konnten Benjamin finanziell nicht unterstützen und auch die Möglichkeit zu einem Teilzeitjob war in Indien nicht gegeben. Dank eines unbekannten Sponsors konnte Benjamin jedoch sein Studium der Theologie erfolgreich beenden. Bis heute kennt er die Person nicht, die in sein Leben investierte und ihm das Studieren ermöglichte. Seiner Familie und ihm bedeutete dies aber sehr viel, nicht zuletzt, da dies einer der Gründe war, wieso es Benjamin so weit in seinem Leben gebracht hat. Heute leitet er eine internationale non-profit Organisation in Genf, welche weltweit mit nationalen Führern und politischen Entscheidungsträgern zusammenarbeitet, um lebensverwandelnde Auswirkungen von oben bis in ihre jeweiligen Nationen und Gesellschaften zu bringen.

 

Seine Frau, Dr. Jessy Benjamin, ist in einer vierköpfigen Familie in Neu-Delhi aufgewachsen. Ihr Vater ist in einer leitenden Funktion in der indischen Regierung tätig. Jessys Eltern haben ihr und ihrer Schwester nur das Bestmögliche gegeben. Nachdem Jessy das Bachelorstudium in Elektronik und den MBA in Neu-Delhi abgeschlossen hatte, wurde sie von einer Schweizer Universität für eine Doktorarbeit in Wirtschaft und Sozialwissenschaften eingeladen. Heute arbeitet sie in leitenden Funktionen in multinationalen Firmen und hat so Einfluss im Bereich Macro-Ökonomie. Für das Wohlergehen von Frauen und Kindern zu arbeiten liegt Jessy sehr am Herzen. Sie wünscht sich, dass Mädchen eine vollständige Bildung erhalten und Frauen freigesetzt werden können um einen grundlegenden Einfluss in der Familie, der Gesellschaft und der Nation zu haben.

Rund 25 Prozent der indischen Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze und hat nicht einmal Eine anständige Mahlzeit am Tag. Jessy und Benjamin wissen, dass es ihnen nicht möglich ist, den 250 Millionen Menschen in Indien zu helfen, aber sie können einen Unterschied machen. Im Jahre 2005, während beide im Ausland mitten im Studium ihrer Doktorate waren und nur ein geringes Einkommen hatten, weit weg von ihrem Zuhause und Familie, entschieden sie sich trotz aller Hürden, alle möglichen Mittel zu sammeln, um ihre Vision zu verwirklichen und FICF zu gründen.